Mit den füßen flirten

Sitzt man im Café seinem neuen Schwarm gegenüber, versucht man, aus jedem Wort, jedem Gesichtsausdruck und jeder Geste zu lesen, wie gut wohl die Chancen auf erwiderte Gefühle stehen.

Da Männer sich oft schwer tun, beim Flirten den Anfang zu machen, darf FRAU nicht allzu enttäuscht sein, wenn das Objekt der Begierde nicht sofort auf sie anspringt.Achten Sie dabei zunächst darauf, dass Sie ihr dabei körperlich nicht zu schnell zu nahe kommen, das könnte sofortiges Zurückweichen auslösen. kontakt gratis Frankfurt am Main Einer Umfrage zufolge werden die meisten Frauen (63 Prozent) am liebsten mit einem Kompliment vom Mann angesprochen.Diesem Signal sehr ähnlich ist, wenn sie sich die Kleidung straff zieht.FRAU möchte dadurch ihre Attraktivität in den Vordergrund spielen, was sie nur bei gesteigertem Interesse an ihrem Gegenüber tut.

Mit den füßen flirten

Gerade beim Flirten werden mit Mimik und Gestik bewusst Signale an den anderen gesendet.Doch ein hoher Prozentanteil der Körpersprache spielt sich auch unbewusst und damit ungesteuert ab.Heutzutage kann im Übrigen ruhig mal die Frau den Anfang machen und MANN einfach ansprechen, wenn der nicht auf gesendete Signale reagiert.Beachten Sie dabei jedoch, dass die meisten Männer es nicht mögen, wenn die Frau zu aggressiv in die Flirt-Offensive geht.Die meisten Männer (48 Prozent) werden lieber unter einem Vorwand angesprochen - dann sind sie sich sicher, dass Sie Interesse haben und das gibt ihnen die Möglichkeit, den vermeintlich ersten Schritt selbst zu machen.

Reagiert der Mann, nachdem Sie Ihn angesprochen haben, mit einem Sich-Aufrichten und wendet sich Ihnen zu, ist das ein Zeichen für Interesse.

Wenn er sich im Gespräch mit Ihnen wohl fühlt, sehen Sie das an einer entspannten Körperhaltung - etwa wenn er sich anlehnt und seine Hüften leicht nach vorne schiebt.

Denkt er eigentlich eher an Flucht, erkennen Sie dies durch eine abgewandte Körperhaltung, strengen Gesichtsausdruck und verschränkte Arme.

Studien zufolge, vermittelt man während einer Kommunikationssituation nur sieben Prozent der Information über Worte.

38 Prozent wird über die Stimme und den Tonfall kommuniziert und ganze 55 Prozent über die Körpersprache.

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